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1998 Sori San Lorenzo-Gaja-Langhe Nebbiolo

295,00 EUR
Angelo Gaja
Jahrgang: 1998
Nebbiolo
Enthält: Sulfite
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 1-2 Tage (DHL)
 
Inhalt: 0.75Ltr.
393,33 EUR pro Ltr.
 
Art.Nr.: 3104 9055

Weinstein und leichte Unreinheiten wie Schleierbildung in der Flasche stellen keinen Sachmangel dar. Sie sind ein Qualitätszeichen für reifere Weine. Wir übernehmen keine Trinkgarantie für reifere und ältere Weine. Diese sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Entwicklung von Flasche zu Flasche sehr verschieden. Eine Gewährleistung ist für diese Flaschen ausgeschlossen. Geöffnete und korkige Flaschen können nicht erstattet werden.

Eine Frage der Verpackung....
Für den guten Geschmack

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Familie Gaja  in Piemont ansässig. Das Weingut in Barbaresco wurde 1859 von Giovanni Gaja, dem Urgroßvater des heutigen Besitzers, Angelo Gaja, gegründet. Angelo hieß auch der Sohn es Gründers, der 1905 die legendäre Clotilde Rey heiratete. Gemeinsam legten die beiden schon damals den Grundstein für die kompromisslose Qualitätsphilosophie, die das Haus bis heute auszeichnet. Sorì San Lorenzo ist fast immer der kraftvollste und strengste der 5 Gaja Einzellagen-Weine und braucht daher längere Entwicklungszeit auf der Flasche. Konzentrierte Frucht feine Kräuteraromen mit mineralischen Noten und exotischen Gewürzen. Dicht und kompakt auch im langen Abgang. Großes Potential.

1998 Sori San Lorenzo-Gaja-Langhe Nebbiolo

Land
Italien
Region
Piemont
Winzer
Angelo Gaja
Jahrgang
1998
Qualitätsbezeichnung
DOC
Ausbau
Barrique
Weintyp
Rotwein, trocken
Rebsorte
Nebbiolo
Trinktemperatur
18-20°C
Abfüller
Angelo Gaja, Via Torino 36/A , 12050 Barbaresco (cu), ITALIEN
Enthält
Sulfite

Angelo Gaja

Das 1859 gegründete Weingut Gaja in Barbaresco wird sein 1961 von Angelo Gaja in der vierten Generation geführt. Angelo Gaja ist international gewiss der bekannteste italienische Weingutsbesitzer. Wiederholt wurde er von "Decanter" und "Winespectator" als "Man of the Year" ausgezeichnet und kein Winzer errang die Tre Bicchieri des Gambero Rosso so oft wie er. Ohne ihn würde das Piemont, insbesondere die Langhe, heute wohl nur halb so viel Renommee haben. Angelo Gaja ist eine glückliche Mischung aus Weinmacher und Manager. Keiner tritt so eloquent in der Öffentlichkeit auf wie er, keiner anderer in Italien kann es sich erlauben, seine Gewächse so teuer zu verkaufen, aber auch kein anderes Weingut zeigt eine so große Beständigkeit an Spitzenweinen. Angelo Gaja, unterstützt durch seinen langjährigen Kellermeister Guido Rivella, ist der Vater der neuen Spitzenweine aus dem Piemont. Er begann als erster seine Weine von übermäßiger, harter Tanninfracht zu befreien, machte sie zugänglicher und gab ihnen einen raffinierten Schliff. Gajas Vorbild waren die anspruchsvollen und international erfolgreichen Weine aus Bordeaux und Kalifornien. Die Eigenheiten des Piemont möchte er in seinen Weinen aber trotzdem nie vermissen, er setzt auf Terroir. Wie schreibt der Gambero Rosso so schön: Gaja ist und bleibt der Größte.
 
 
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